Über mich

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„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein: Heute weiß ich: das nennt man „VERTRAUEN“.

Char­lie Chaplin

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Mein FreiRaum

Grüß dich, du schö­ne See­le, so schön, dass wir uns begeg­nen und du in mei­nem Feld bist. Ich bin Helen, Allein­be­glei­ten­de Mama mit Herz, Füh­len­de, Sehen­de und eine sanf­te Rebel­lin

Auf mei­ner Rei­se habe ich viel erlebt, genau­so wie DU. Ich habe mich selbst ver­lo­ren und wie­der­ge­fun­den. Ich habe Schmerz gefühlt und tie­fe Ver­bun­den­heit und Leben­dig­keit. Ich habe gefühlt und füh­le, was es bedeu­tet ein licht­vol­les Wesen allei­ne zu beglei­ten. Ich habe Här­te und struk­tu­rel­le Gewalt erlebt und gleich­zei­tig eine tie­fe Liebe und Ver­bun­den­heit, die immer da ist und trägt. Ich hat­te tie­fe, berüh­ren­de Begeg­nun­gen und sol­che, die mich zum Kern in mir selbst geführt haben. Ich habe Schät­ze gebor­gen und stand oft vor rie­si­gen Fels­bro­cken. So ste­he ich heu­te vor dir: Mit einer unend­lich tie­fen Sanft­mut und Weich­heit, einer zar­ten See­le und einer unbän­di­gen rebel­li­schen Lust, Frau­en wie dich auf dem Weg in ihre Urkraft zu beglei­ten. Wild. Frei. Leben­dig. Lass uns gemein­sam am Feu­er sit­zen, Schwes­ter, ich hal­te die­sen Raum für dich! Hier darfst du sein, mit Allem was da ist, hier darfst du füh­len, was viel­leicht noch nie wirk­lich gefühlt wur­de. Ehr­lich. Wahr­haf­tig. Und in dei­ner Zeit. Wir benut­zen Spi­ri­tua­li­tät nicht, um uns bes­ser zu füh­len, um Din­ge aus­zu­blen­den und uns damit wie­der zu ver­ra­ten und wei­ter weg von uns zu brin­gen. Hier wirst du nicht ange­lei­tet, dich selbst zu opti­mie­ren. Hier bekommst du kei­ne Atem­tech­nik, damit du noch etwas län­ger durch­hal­ten kannst…Bei mir bekommst du wahr­haf­ti­ge, wür­de­vol­le Schwesternschaft. 

Ich beglei­te dich lie­be­voll, sanft und wahr­haf­tig auf dei­ner Rei­se. Die Rei­se, die auch ich durch­lau­fen habe. Der Rei­se zu mir selbst. Auf die­ser Rei­se habe ich erfah­ren, was Selbst­mit­ge­fühl, Liebe und Ver­trau­en in mich aber auch das Leben bedeu­tet und das alles, was ich im Außen gesucht habe, in mir zu fin­den ist. Ich durf­te immer mehr die Scha­len able­gen und mich von dem Befrei­en, was mir nicht mehr ent­sprach und mei­ne inne­re Schön­heit zei­gen, wach­sen, erblü­hen und in etwas Neu­es hineinleben. 

Ich dan­ke Allen von Her­zen, die mir auf die­ser zutiefst berüh­ren­den Rei­se fol­gen. Und nun komm in den Kreis du schö­ne Phö­nix­frau, ich beglei­te dich auf dei­nem Flug.

Ich freu mich von Her­zen auf dich! Mit einem Lächeln von Herz zu Herz, Helen

Meine Interessen und mein Weg auf einen Blick: